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Geschichten werden besser erinnert als Zahlen und Fakten. Das könnt ihr euch zunutze machen, denn ihr wollt ja, dass sich euer politisches Anliegen, eure Argumente und Ideen durchsetzen. Wenn ihr diese mit Geschichten verknüpft, werden die Mitglieder eurer Partei/Fraktion/Kreistag oder Stadtverordnetenversammlung schneller drauf anspringen. Und Storys schaffen auch Vertrautheit, so etwas wie eine dauerhafte Bindung über diese Erzählung hinweg.

Geschichten enthalten mehr Gefühle als Sachverhalte. Natürlich sind Fakten sehr wichtig, es geht aber auch darum, Dinge verständlicher darzustellen. So bleiben sie eher hängen, als wenn ihr eine Formel nehmt oder einfach nur Fakten aufzählt. Gesetzestexte zum Beispiel können öde sein; verknüpft man sie mit der Story, wie sie entstanden sind, wird das Ganze plötzlich spannend. Gerade bei politisch umkämpften Anliegen ist es wichtig, dass ihr eure Ideen so rüberbringt, dass sie gehört, erinnert, als schlüssig wahrgenommen werden – und auch durchgesetzt werden.

Im Workshop erfahrt ihr, wie ihr politische Ideen in spannende Geschichten verwandelt. Der Workshop gibt viele Anregungen, natürlich auch für das eigene Standing in Partei und Politik.

Petra van Laak machte sich 2008 in Potsdam mit einer Agentur für Unternehmenskommunikation, Schwerpunkt Text, selbstständig. Sie unterstützt als Kommunikationsexpertin Unternehmen darin, ihren Außenauftritt zu definieren und umzusetzen. Außerdem ist sie seit über 12 Jahren als Coach, Dozentin und Rednerin unterwegs und ist Sachbuchautorin.

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